Mit diesem Rezept kannst du ganz einfach einen köstlichen, fruchtigen und würzigen Rote-Bete-Salat selbst zubereiten. Er ist ein echter Klassiker, der in vielen Ländern des südlichen Afrikas, darunter Namibia und Südafrika, sehr beliebt ist.
Wie bei vielen traditionellen Gerichten gibt es auch hier zahlreiche Varianten, jedes Land und oft sogar jede Familie hat ihr eigenes Rezept.

Für meinen Rote-Bete-Salat, inspiriert von den Aromen meiner Heimat Namibia, verwende ich frische Rote Bete, die ich zunächst im Ofen röste.
Dadurch entwickelt sie eine natürliche Süße und ein besonders intensives Aroma. Anschließend wird sie mit selbstgemachtem Chutney, Apfel, Essig und ausgewählten Gewürzen vermischt. Das Ergebnis ist ein wunderbar fruchtiger, süß-säuerlicher Salat, der hervorragend als Beilage zu Grillgerichten, Braten oder auch zu vegetarischen Speisen passt.

Besonders gefällt mir an diesem Rezept, dass es sich ganz einfach anpassen lässt. Du kannst verschiedene Chutney-Sorten verwenden, zum Beispiel Mango-, Aprikosen- oder Pfirsich-Chutney – je nachdem, was du gerade zur Hand hast oder was dir am besten schmeckt.
Wenn es einmal schnell gehen soll, kannst du statt frischer Roter Bete auch bereits gekochte und vakuumierte Rote Bete aus dem Supermarkt verwenden. So steht dieser aromatische, von Natur aus pflanzliche Salat das ganze Jahr über auf dem Tisch.
Zutaten: Für die Rote Bete:
- 500 g rohe Rote Bete (mittelgroß, möglichst gleich groß)
- 2–3 EL Olivenöl
- Salz und schwarzer Pfeffer
Für den Salat
- 1 kleine Zwiebel (ca. 50 g), fein gehackt
- 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
- 5 EL Chutney nach Wahl
(z. B. Mango-, Aprikosen- oder Papaya-Chutney) - 2 TL Apfelessig
- 1 Apfel (ca. 120 g), fein gewürfelt
Gewürze
- 1 TL Paprikapulver
- ½ TL Knoblauchpulver
- ½ TL Zwiebelpulver
- ½ TL gemahlener Koriander
- ¼ TL schwarzer Pfeffer
- ¼ TL Salz oder nach Geschmack
- 1 MSP gemahlene Nelken
Rote-Bete-Salat aus dem südlichen Afrika selber machen – so geht’s
Ganze Rote Bete im Ofen rösten
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
Die Rote Bete gründlich waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Falls die Enden nicht mehr frisch aussehen, diese dünn abschneiden.

Jede Rote Bete auf ein Stück Alufolie legen, mit etwa 1 EL Olivenöl beträufeln und mit je einer Prise Salz und schwarzem Pfeffer würzen.

Die Alufolie locker verschließen und die eingewickelten Rote Bete mit der gefalteten Seite nach oben auf ein Backblech legen. So bleibt der austretende Saft in der Folie.

Die Rote Bete je nach Größe 50–60 Minuten rösten, bis sie weich ist. Mit einer Gabel prüfen, sie sollte sich mühelos einstechen lassen.
Anschließend aus dem Ofen nehmen, die Folie öffnen und etwas abkühlen lassen. Sobald die Rote Bete handwarm ist, die Schale mit den Händen entfernen. Die geschälte Rote Bete anschließend in kleine Würfel schneiden.

Salat zubereiten
Die gewürfelte Rote Bete in eine große Schüssel geben. Die fein gehackte Zwiebel, den Knoblauch und den fein gewürfelten Apfel hinzufügen.
Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, gemahlenen Koriander, schwarzen Pfeffer, Salz und die gemahlenen Nelken darüberstreuen.
Das Chutney und den Apfelessig dazugeben und alles gründlich vermengen, bis die Rote Bete gleichmäßig mit den Gewürzen und dem Chutney überzogen ist.

Den Salat mindestens 30 Minuten, im Kühlschrank durchziehen lassen. So können sich die süß-sauren Aromen optimal entfalten. Vor dem Servieren den Salat nochmals abschmecken und bei Bedarf mit etwas Salz, Pfeffer oder einem Spritzer Apfelessig verfeinern.
Der Rote-Bete-Salat schmeckt hervorragend als Beilage zu Grillgerichten, Braten oder als Teil eines Buffets. Er lässt sich aber auch einfach mit einer Scheibe frischem Brot genießen.

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Rote-Bete-Salat mit Apfel und Chutney
Zutaten
Für die Rote Bete
- 500 g rohe Rote Bete
- 2–3 Esslöffel Olivenöl
- Salz und frisch gemahlenen Pfeffer
Für den Salat
- 1 kleine Zwiebel , fein gehackt
- 1 Knoblauchzehe , fein gehackt
- 5 Esslöffel Chutney , nach Wahl (z. B. Mango-, Aprikosen- oder Papaya-Chutney)
- 2 Teelöffel Apfelessig
- 1 Apfel , (ca. 120 g), fein gewürfelt
Gewürze
- 1 Teelöffel Paprikapulver
- ½ Teelöffel Knoblauchpulver
- ½ Teelöffel Zwiebelpulver
- ½ Teelöffel gemahlener Koriander
- ¼ Teelöffel gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 MSP gemahlene Nelken
Anleitungen
Ganze Rote Bete im Ofen rösten
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.
- Die Rote Bete gründlich waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Falls die Enden nicht mehr frisch aussehen, diese dünn abschneiden.
- Jede Rote Bete auf ein Stück Alufolie legen, mit etwa 1 EL Olivenöl beträufeln und mit je einer Prise Salz und schwarzem Pfeffer würzen.
- Die Alufolie locker verschließen und die eingewickelten Rote Bete mit der gefalteten Seite nach oben auf ein Backblech legen. So bleibt der austretende Saft in der Folie.
- Die Rote Bete je nach Größe 50–60 Minuten rösten, bis sie weich ist. Mit einer Gabel prüfen, sie sollte sich mühelos einstechen lassen.
- Anschließend aus dem Ofen nehmen, die Folie öffnen und etwas abkühlen lassen. Sobald die Rote Bete handwarm ist, die Schale mit den Händen oder unter fließendem Wasser entfernen.
- Die geschälte Rote Bete anschließend in kleine Würfel schneiden.
Salat zubereiten
- Die gewürfelte Rote Bete in eine große Schüssel geben. Die fein gehackte Zwiebel, den Knoblauch und den fein gewürfelten Apfel hinzufügen.
- Paprikapulver, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, gemahlenen Koriander, schwarzen Pfeffer, Salz und die gemahlenen Nelken darüberstreuen.
- Das Chutney und den Apfelessig dazugeben und alles gründlich vermengen, bis die Rote Bete gleichmäßig mit den Gewürzen und dem Chutney überzogen ist.
- Den Salat mindestens 30 Minuten, im Kühlschrank durchziehen lassen. So können sich die süß-sauren Aromen optimal entfalten. Vor dem Servieren den Salat nochmals abschmecken und bei Bedarf mit etwas Salz, Pfeffer oder einem Spritzer Apfelessig verfeinern.
- Der Rote-Bete-Salat schmeckt hervorragend als Beilage zu Grillgerichten, Braten oder als Teil eines Buffets. Er lässt sich aber auch einfach mit einer Scheibe frischem Brot genießen.
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