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Omas Apfelküchle mit Hefe

Omas Apfelküchle mit Hefe

Omas Apfelküchle, auch bekannt als Apfelkräpfla in Franken, aus Hefeteig und gewälzt in Zimt – Zucker sind ein Familienklassiker bei uns. Sie sind fluffig, sau lecker und einfach gemacht.

Die Kräpfla eignen sich perfekt zum Frühstück, Nachmittagskaffee, als Snack oder Dessert mit einer Kugel Vanilleeis, Vanillesauce oder Schlagsahne.

Omas Apfelküchle entstehen, indem Apfelstücke in einem dickflüssigen Hefeteig getunkt, frittiert und anschließend in Zimt Zucker gewälzt wurden. Sie sehen mehr wie Apfelbällchen und nicht so flach wie die ‘‘gewöhnlichen“ Apfelküchlein aus.

Die Oma benutzt normalerweise Butterschmalz zum Frittieren, aber ihr könnt Öl nach Belieben nehmen.

Ihr braucht

  • 125 g Mehl
  • 150 ml Milch, Zimmertemperatur
  • Eine Prise Salz
  • 1 1/2 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 600 g Äpfel
  • 1 mittelgroßes Ei, Zimmertemperatur

Ihr braucht auch

  • 500 ml Sonnenblumen Öl oder nach Belieben zum Frittieren
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 1 Esslöffel Zucker

Apfelküchlein mit Hefe selber machen – so geht es

Hefe, Milch, Ei, Mehl und Zucker in eine große Schüssel geben. Mit Hilfe eines Schneebesens alle Zutaten zusammen mischen, bis ein glatter Teig entsteht. Danach den Teig für etwa 15 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Einfach einen Apfel nach dem anderen schälen und vierteln. Das Kerngehäuse vom jedem Viertel entfernen und jedes Viertel quer halbieren, sodass ihr am Ende mundgerechte Apfelwürfel habt.

  • Einige der Äpfel, die ich verwendet habe, waren ziemlich groß, deshalb habe ich sie in Achtel statt in Viertel geschnitten, bevor ich sie in Würfel geschnitten habe.

Die Äpfel sofort nach dem Aufschneiden in den Hefeteig geben und unterheben, bis alle Äpfel eingearbeitet sind. Als nächstes Zimt und Zucker mischen und beiseite stellen.

Jetzt nehmt ihr einen kleinen Topf! Ganz wichtig!! Öl reingeben, so dass 1/3 des Topfes mit Öl gefüllt ist und auf mittlerer Hitze erhitzen. Wenn man eine große Pfanne verwendet, werden die Apfelküchlein flach statt rundlich. Und das wollen wir nicht.

Apfelbällchen frittieren

Nun nehmt ihr einen Holzlöffel und testet, ob das Fett heiß genug ist. Einfach den Stiel des Holzlöffels ins Fett halten. Falls Bläschen um den Stiel herum entstehen, ist es bereit, um zu frittieren. Falls nicht, dann einfach noch ein bisschen warten, ggf. etwas höherstellen und anschließend erneut überprüfen.

Mit Hilfe eines Löffels und einer Gabel, einen Apfelwürfel überzogen mit Teig nehmen und in das heiße Fett geben und frittieren

  • Die Gabel dient nur dazu, dass man nicht zu viel Teig mit dem Apfelwürfel herausnimmt.

Den Topf mit so vielen Apfelwürfelchen wie möglich füllen. Ihr müsst nur darauf achten, dass es etwas Platz zwischen den Kräpfla gibt, da sie während des Frittierens aufgehen. Sobald die Unterseite schön braun ist, wenden, bis die andere Seite ebenfalls goldbraun ist.

Die Apfelküchlein aus dem Topf herausnehmen, auf ein Kühlgitter mit Küchenpapier legen und etwas abkühlen lassen, bis ihr sie mit den Händen anfassen könnt. Dann in Zimtzucker wälzen. Guten Appetit!!

Omas Apfelküchle mit Hefe

Omas Apfelküchle, auch bekannt als Apfelkräpfla in Franken, aus Hefeteig und gewälzt in Zimt – Zucker sind ein Familienklassiker bei uns. Sie sind fluffig, sau lecker und einfach gemacht.
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit25 Min.
Arbeitszeit45 Min.
Gericht: Beignets, Frühstuck, Nachspeise, Snack
Land & Region: Deutschland, Europa, Franken
Keyword: Apfelbällchen, Apfelkräpfla, Apfelküchle Hefeteig
Portionen: 6 Portionen
Autor: Ester | esterkocht.com

Equipment

  • einen Schneebesen

Zutaten

  • 125 g Mehl
  • 150 ml Milch Zimmertemperatur
  • 1 ½ Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 600 g Äpfel
  • Eine Prise Salz
  • 1 mittelgroßes Ei Zimmertemperatur

Ihr braucht auch

  • 500 ml Sonnenblumen Öl oder nach Belieben zum Frittieren
  • 1 Teelöffel gemahlenen Zimt
  • 1 Esslöffel Zucker

Anleitungen

  • Hefe, Milch, Ei, Mehl und Zucker in eine große Schüssel geben. Mit Hilfe eines Schneebesens alle Zutaten zusammen mischen, bis ein glatter Teig entsteht. Danach den Teig für etwa 15 Minuten ruhen lassen.
  • Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Einfach einen Apfel nach dem anderen schälen und vierteln. Das Kerngehäuse vom jedem Viertel entfernen und jedes Viertel quer halbieren, sodass ihr am Ende mundgerechte Apfelwürfel habt.
  • Die Äpfel sofort nach dem Aufschneiden in den Hefeteig geben und unterheben, bis alle Äpfel eingearbeitet sind. Als nächstes Zimt und Zucker mischen und beiseite stellen.
  • Jetzt nehmt ihr einen kleinen Topf! Ganz wichtig!! Öl reingeben, so dass 1/3 des Topfes mit Öl gefüllt ist und auf mittlerer Hitze erhitzen. Wenn man eine große Pfanne verwendet, werden die Apfelküchlein flach statt rundlich. Und das wollen wir nicht.
  • Nun nehmt ihr einen Holzlöffel und testet, ob das Fett heiß genug ist. Einfach den Stiel des Holzlöffels ins Fett halten. Falls Bläschen um den Stiel herum entstehen, ist es bereit, um zu frittieren. Falls nicht, dann einfach noch ein bisschen warten, ggf. etwas höherstellen und anschließend erneut überprüfen.
  • Mit Hilfe eines Löffels und einer Gabel, einen Apfelwürfel überzogen mit Teig nehmen und in das heiße Fett geben und frittieren: Die Gabel dient nur dazu, dass man nicht zu viel Teig mit dem Apfelwürfel herausnimmt.
  • Den Topf mit so vielen Apfelwürfelchen wie möglich füllen. Ihr müsst nur darauf achten, dass es etwas Platz zwischen den Kräpfla gibt, da sie während des Frittierens aufgehen. Sobald die Unterseite schön braun ist, wenden, bis die andere Seite ebenfalls goldbraun ist.
  • Die Apfelküchlein aus dem Topf herausnehmen, auf ein Kühlgitter mit Küchenpapier legen und etwas abkühlen lassen, bis ihr sie mit den Händen anfassen könnt. Dann in Zimtzucker wälzen. Guten Appetit!!

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